Ulla Ihnen
Politik mit Vernunft, Verantwortung und Verlässlichkeit
Ihre Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Hannover-Stadt II

Über mich

Ich bin 62 Jahre alt, Juristin, ehemalige Staatssekretärin und Ihre Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 42 – Hannover II.

1956 in Wittmund geboren. Beruflich: zunächst Rechtsanwältin, dann Deutsche Bundesbank, persönliche Referentin und Ministerbüroleiterin des damaligen nds. Ministers Heinrich Jürgens, nationale Expertin bei der EU-Kommission, Leiterin des Büros Mecklenburg-Vorpommerns in Brüssel, Erste Kreisrätin im Landkreis Uelzen, im Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Referats-, dann Abteilungsleiterin, schließlich bis 2013 Staatssekretärin.

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Positionen

Um Deutschland als Lebens- und Wirtschaftsstandort zukunftsfähig zu machen, muss sich in der Politik einiges ändern. Dafür setze ich mich ein:

Mittelstand

Eine wirksame Mittelstandspolitik, die die ständig zunehmende, vor allem für die kleinen Unternehmen quasi erdrückende Regelungsdichte abbaut, schnellere Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse ermöglicht und private Investitionsbereitschaft fördert.

Bildung

Eine Bildungspolitik, die nicht nur allen Menschen ein fundiertes Grundlagenwissen vermittelt sondern auch die Problemlösungskompetenz, Sozialkompetenz und Verantwortungsbereitschaft der Menschen fördert.

Steuern

Eine geänderte Steuer- und Abgabenpolitik, die die Leistungsbereitschaft des Einzelnen nicht durch Steuerungerechtigkeit („Mittelstandsbauch“) bestraft sondern sie fördert, damit mehr Menschen im Lande in ihre Zukunft investieren und ihren Wohlstand sichern können.

Frauen

Weiblich sein bedeutet in unserer Gegenwart nach wie vor, dass es Benachteiligungen gibt. Deshalb engagiere ich mich für eine volle Gleichberechtigung, die nicht nur auf dem Papier steht, und bessere Chancen für Mädchen und Frauen. Besonders wichtig ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das gilt in besonderem Maße für alleinerziehende Mütter.

Energie

Eine neue Energiepolitik, damit die Energiekosten für die Menschen bezahlbar bleiben und auch unserer heimischen mittelständischen Wirtschaft ermöglichen, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Generationen- gerechtigkeit

Wir wollen Schulden abbauen und eine Generationenbilanz für Gesetze einführen. Denn hohe Schulden, niedrige Innovationskraft und soziale Sicherungssysteme, von denen die jungen Generationen nur noch hohe Beiträge, aber keine Hilfe mehr erwarten können, wollen wir nicht. Denn für Fehler von heute zahlen die Generationen von morgen – nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit dem Verlust von Lebenschancen.

Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus meinen Social-Media-Kanälen

Ein wirklich spannendes Format der @Unternehmerverbände Niedersachsen und u.a. Reinhard Grindel, @Martin Kind und @Altin Lala und @Marina Barth zum Thema „Wirtschaftskraft des Fußballs“ in der HDI Arena.

Die Groko in Berlin taucht politisch ab, statt die dringliche Neuregelung des §219a StGB voranzutreiben. Besonders die Blockadehaltung der CDU/CSU ist empörend. Die Regierungsfraktionen haben gestern Abend erneut mit ihrer Mehrheit eine Entscheidung zur Abschaffung, oder wenigstens einer Modifizierung des §219a StGB, verhindert. Frauen, die ungewollt schwanger werden, befinden sich in einer der schwierigsten Lagen die man sich vorstellen kann. Frauen, die eine so schwerwiegende Entscheidung zu treffen haben, sind jedoch auf eine umfassende und fundierte Beratung angewiesen. Sie müssen wissen, was auf sie zukommt. Und sie müssen wissen und entscheiden können, wo sie qualifiziert und nach den aktuellen medizinischen Standards und Kriterien betreut werden. Das ist ein Teil der informationellen Selbstbestimmung, aber auch des Anspruchs auf eine umfassende und sachliche Information der Bürger eines Rechtsstaates. Nach der geltenden Rechtslage dürfen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland z.B. nicht auf ihrer Homepage sachliche Informationen zum Schwangerschaftsabbruch einstellen. Das gilt als Werbung und ist bisher nach §219a des Strafgesetzbuches strafbar. Es ist absurd, dass die Ärzteschaft die für betroffene Frauen erforderlichen sachlichen Informationen nicht zur Verfügung stellen darf. Um die Ärzteschaft, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informiert, nicht länger zu kriminalisieren und den Frauen zu ihrem Recht auf Information zu verhelfen, ist endlich eine Entscheidung im Bundestag notwendig. Deswegen werde ich mich auch weiter für eine Novellierung des Gesetzes einsetzen.

Gestern erhielt Guido Westerwelle posthum den Walther Rathenau Preis 2018. @Philip D. Murphy, Gouverneur des US-Bundesstaates New Jersey und früherer amerikanischer Botschafter in Deutschland, hielt die Laudatio. Viele Liberale und Weggefährten wie Patrick Döring, Pascal Kober oder Wolfgang Kubicki waren dabei.

Meldungen

Aktuelle Neuigkeiten aus Berlin und meinem Wahlkreis.

Die Ricarda-Huch-Schule aus Hannover

Besuch der Ricarda-Huch-Schule im Bundestag

Cannabislegalisierung auch für 16-jährige, Migration und der Klimawandel - die Fragen der Schülerinnen und Schüler der Ricarda-Huch-Schule in Hannover hatten es in sich. Und so ließ es sich der 12. Jahrgang des hannöverschen Gymnasiums auch nicht nehmen, die Bundestagsabgeordnete Ulla Ihnen bei einem Bundestagsbesuch in Berlin ausführlich zu interviewen.

"Guten Flug!" - wünscht Ulla Ihnen, MdB

Ein Jahr in den USA leben und lernen – dieser Traum geht nun für Jannes Klegien, Schüler der Leonore-Goldschmidt-Schule aus Hannover, in Erfüllung. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) hat Ulla Ihnen ihn als jungen Botschafter Deutschlands ausgewählt. Im August beginnt für den 16-jährigen Jannes sein Auslandsjahr in den USA.

Fazit zum Bundeshaushalt 2018

Mit zusätzlich 165 Milliarden Euro darf die Bundesregierung im Laufe der kommenden Legislaturperiode planen. So viel Geld stand einer deutschen Regierung zuvor nie zur Verfügung. Damit hätte sich die ideale Gelegenheit ergeben, um Schulden zu tilgen, die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten und kluge Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur – in die Zukunft unseres Landes - vorzunehmen. Diese Chancen werden jedoch von der großen Koalition nicht ergriffen.

Foto: Deutscher Bundestag/Achim Melde

Mein politischer Werdegang

Seit meiner Studienzeit engagiere ich mich bereits politisch.
Meine Erfahrungen haben mich darin bestärkt, für den Bundestag zu kandidieren.

  • 1977

    Eintritt in die FDP

  • 1989

    Mitglied des Vorstands der Auslandsgruppe Europa der FDP in Brüssel

  • 1997

    Erste Kreisrätin im Landkreis Uelzen

  • 1997

    Mitglied der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker

  • 2005

    Referatsleiterin im Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

    Referatsleiterin für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Ministerkonferenzen
  • 2007

    Abteilungsleiterin und Ministerialdirigentin im nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

  • 2012

    Staatssekretärin im Nds. Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energie

  • 2012

    Mitglied bei den Liberalen Juristen

  • 2014

    Mitglied im BFA Umwelt

  • 2015

    Landesvorstand der Liberalen Frauen Niedersachsen

  • 2015

    Bundesvorstand der Liberalen Frauen

  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages

    - Mitglied im Haushaltsausschuss
    - Obfrau im Rechnungsprüfungsausschuss
    - Stellv. Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz

Kontakt

Ich lade Sie herzlich ein, gemeinsam mit mir liberale Politik in Berlin zu gestalten. Sagen Sie mir, was Ihnen am Herzen liegt.

Hildesheimer Str. 7
30169 Hannover
Deutschland

Tel.
+49 30 227 79419